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Gläserne Heizzentrale und Energie-Erlebnispfad

Pelletkessel in der Heizzentrale Vorderseite
Schauen Sie ruhig mal rein!

Die „Gläserne Heizzentrale“ ist das Herzstück des Leitprojektes 2 der NRW-Klimakommune. Saerbeck ist Modellkommune und zeigt, wie es gelingen kann, dem erklärten Ziel näher zu kommen, 2030 eine positive Energiebilanz mit regenerativen Energien zu erreichen. Unter dem Titel: „Saerbecker Einsichten – Zukunftsenergien transparent gemacht“ werden die Themen Energieeffizienz, Energieeinsparung, Regenerative Energiegewinnung und Klimaschutz für jedermann sichtbar und begreifbar gemacht. Hinter der Glasfassade der Heizzentrale arbeiten zwei große Holzpellet- Heizkessel, die alle gemeindlichen Gebäude im Schul- und Sportzentrum mit Wärme versorgen. Das Nahwärmenetz hat eine Länge von 1,4 Kilometern. Seit Herbst 2010 ersetzt der nachwachsende Rohstoffe Holz die bisherige Versorgung mit fossiler Energie. Dadurch werden jährlich etwa 420 Tonnen CO2 eingespart. Doch die Gläserne Heizzentrale ist noch mehr: Sie ist Informationsplattform und Kommunikationsdrehscheibe der Klimakommune. Hier werden Besucher empfangen und über die Aktivitäten der Klimakommune informiert. Es finden zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz und Klimaanpassung statt.

Technische Angaben

 2 Pelletkessel mit 550 kW und 300 kW Leistung Projektposter Gläserne Heizzentrale  
 Brennraumtemperatur 845 Grad Celsius
 Wirkungsgrad 95 %Einsatz von Power Pellets
 Brennwert 5,2 kW/kgca. 360 Jahrestonnen
 Ascheanteil kleiner 0,3%
 Pelletbunker mit 40 Tonnen Kapazität
 Nahwärmenetz mit 21.000 Liter Wasser Fassungsvermögen
 Temperaturbereich 75 - 83 Grad Celsius
 2 Pufferspeicher mit je 4.500 Liter
 Solarthermische Anlage zur Heizungsunterstützung