ASL braucht einen Namen

Die Finanzierung steht, die organisatorischen und inhaltlichen Planungen sind im Gange: Nun fehlt, bevor es richtig losgeht, ein passender Name. Denn: Außerschulischer Lernstandort (ASL), das ist zwar die formal korrekte Beschreibung für die Einrichtung, in der im kommenden Jahr Mädchen und Jungen im Bioenergiepark Saerbeck lernen sollen, wie Klimaschutz funktioniert. Aber: Das Doppelwort ist sperrig und sagt nichts über die Inhalte und Besonderheiten des Saerbecker Konzeptes aus. Nun soll der Arbeitstitel verschwinden und ein richtiger Name gefunden werden: Einprägsam, griffig, inhaltlich angemessen. Einige Ideen hat die Arbeitsgruppe, die den ASL in Saerbeck konzipiert, bereits erarbeitet, aber dabei soll es nicht bleiben. Jetzt soll jeder Bürger Ideen einbringen können. „Wir freuen uns über Namensvorschläge und Anregungen“, ruft Johannes Dierker, Leiter der CAJ-Werkstatt und Mitglied der Arbeitsgruppe, zum Mitmachen auf. Wer Ideen hat für die Benennung des Ortes, in dem Schüler experimentieren, forschen und erfahren, wie Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zusammenhängen, soll sich melden. Vorschläge bitte per E-Mail an klimakommune@saerbeck.de schicken. Bis zum 5. Januar sollten die Ideen eingegangen sein, dann trifft sich die Arbeitsgruppe und wird den Namen festlegen.