Wie wird man eigentlich Klimakommune?

KomZu Essen

Ein Elektrofahrrad zum Trampeln für den Klimaschutz und ganz viele Informationen – das alles gab’s gratis am Stand des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) auf der Messe KomCom in Essen. Hier präsentierten sich Saerbeck als Klimakommune gemeinsam mit der Stadt Bocholt.  „Wir zeigen unsere erfolgreiche Klimaschutz- und Klimaanpassungspolitik den führenden Vertretern der Städte und Gemeinden in NRW. Ich hoffe, dass die Beispiele aus Saerbeck und Bocholt Schule machen“, sagte Umweltminister Eckhard Uhlenberg. „Unser Ziel ist es, zukunftsweisende Ideen und Erfahrungen insbesondere zur Anpassung an den Klimawandel zu sammeln und in die Breite zu tragen.

Mit der Zusammenführung von Klimaschutz und Klimaanpassung auf kommunaler Ebene ist Nordrhein-Westfalen vorbildlich in Deutschland.“ Welchen Anteil Saerbeck als NRW-Klimakommune an diesem Prozess hat, wurde bei vielen Gesprächen, die die Saerbecker Vertreter mit interessierten Kommunalpolitikern und Verwaltungsmitarbeitern führten, die die Fachmesse besuchten, schnell deutlich. Wie sieht das Saerbecker Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept aus? Welche Tipps sind hilfreich? Wie wird man eigentlich Klimakommune? Die Saerbecker „Klimaexperten“ standen gerne Rede und Antwort und konnten auch die druckfrischen Infobroschüren weitergeben, die das MUNLV aufgelegt hat: Die Broschüren "Aktion Klima plus: NRW-Klimakommunen der Zukunft" (PDF, 810 KB) http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klima_zukunft.pdf und das Faltblatt "Aktion Klima plus: Die NRW-Klimakommune Saerbeck im Überblick" (PDF, 230 KB): http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klima_saerbeck.pdf. können im Internet eingesehen werden.