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Wärmewende: Klimakommune Saerbeck macht fit für neue Wege der Bürgerbeteiligung – Gemeinden und Zivilgesellschaft sollen vom Beispiel der Klimakommune lernen

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Veröffentlicht am: 23.01.2026

Wie schafft man es, Bürgerinnen und Bürger für die Wärmewende zu begeistern, sie mitzunehmen und ihr Engagement zu einem Erfolgsfaktor zu machen? Die Klimakommune Saerbeck hat die passenden Antworten. Bei der Entwicklung einer künftigen kommunalen Wärmeversorgung waren Veranstaltungen wie Bürgerdialoge, ein Planspiel zur Wärmewende, die Vorstellung von beispielhaften privaten Projekten (Best-Practice-Radtouren) und nicht zuletzt die Saerbecker Energiegespräche wichtige Bausteine. Von diesen Erfahrungen in Sachen Bürgerbeteiligung sollen künftig Kommunen und Initiativen in ganz Nordrhein-Westfalen profitieren.

Praxisprojekt Bürgerbeteiligung Wärmewende Der Förderverein Klimakommune Saerbeck hat mit Jahresbeginn das Projekt „Aus der Praxis für die Praxis — Neue Wege der Bürgerbeteiligung für die Wärmewende“ aufgesetzt, das dank der Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen (SUE) umgesetzt werden kann. Ziel: Kommunen (bis zu 20.000 EinwohnerInnen), aber auch Vereine und Initiativen aus dem Bereich des zivilgesellschaftlichen Engagements fit zu machen für neue und zeitgemäße Formen der Bürgerbeteiligung und diese weiter zu entwickeln.

„Wir haben immer wieder Anfragen von Kommunen bekommen, die wissen wollten, wie wir die Bürgerbeteiligung für die Wärmewende hier in Saerbeck auf die Beine gestellt haben“, erklärt Dr. Judith Stander-Dulisch vom Förderverein der Klimakommune Saerbeck. Dabei drehten sich die Fragen nicht um technische Dinge, sondern um die Einbindung der Bürgerschaft – wo Saerbeck einmal mehr mit den erwähnten Formaten der Bürgerbeteiligung punkten konnte. So entstand der Gedanke im Förderverein Klimakommune: Die Antworten auf diese Anfragen zu bündeln und ihnen eine feste Form zu geben.

Nun startet also das Projekt, das ohne die Förderung von DBU und SUE nicht möglich wäre. Im Mittelpunkt stehen Weiterbildungsangebote für Akteure aus Verwaltung, Politik und der Zivilgesellschaft. Dabei greift der Förderverein Klimakommune auf Bekanntes und Bewährtes zurück: Wie organisiert man ein Format wie die Energiegespräche, wie geht man einen Bürgerdialog zur Wärmewende an, was ist bei Best-Practice-Modellen zu beachten? Darüber hinaus sollen im Projekt „Aus der Praxis für die Praxis – Neue Wege der Bürgerbeteiligung für die Wärmewende“ auch neue Dinge entwickelt werden: Vortrags- und Workshop-Formate, Leitfäden, Erklärvideos. Die einzelnen Angebote sollen Bausteine eines Gesamtpaketes werden, die die Interessenten nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen und buchen können, so wie es für den schulischen Bereich im Lernstandort Saerbecker Energiewelten möglich ist. Das Praxisprojekt zur Bürgerbeteiligung bei der Wärmewende wiederum gehört zum Klima.Campus Saerbeck, in dem der Fokus auf Erwachsenenbildung liegt und der auf den Erfahrungen des Lernstandortes aufbaut. Träger des Klima.Campus ist der Förderverein der Klimakommune.

„Aus der Praxis für die Praxis – Neue Wege der Bürgerbeteiligung für die Wärmewende“ ist auf drei Jahre angelegt. Nach der Startphase zu Jahresbeginn ist eine Pilotphase vorgesehen, in der Formate mit Kommunen und Verbänden getestet werden sollen. Dr. Judith Stander-Dulisch freut sich auf dieses neue Projekt, das einen weiteren Baustein in der Bildungsarbeit der Klimakommune Saerbeck darstellt: „Die Wärmewende ist ein Gemeinschaftsprojekt. Mit unserem Angebot möchten wir Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure mit unseren Erfahrungen aus der Praxis unterstützen.“

 
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